

Update:
30.09.2009
Die so genannten nichtmedikamentösen Therapieansätze stehen derzeitig stark im Blick der Forschung. Sie zielen darauf ab, noch vorhandene Fähigkeiten zu erhalten und persönliche Ressourcen zu nutzen, um die Selbständigkeit und Lebensqualität möglichst lange zu erhalten. Die einzelnen Maßnahmen werden auf das jeweilige Krankheitsstadium abgestimmt. Wichtig ist, auf die Balance zwischen Über- und Unterforderung zu achten. Auch in einem sehr fortgeschrittenen Stadium sind sie für den Patienten förderlich.
Die Grundzüge dieser fördernden Ansätze sind für Angehörige wichtige Hilfen bei der Lebensgestaltung.
Je nach Krankheitsbild und Verlauf kann die Verordnung von Physiotherapie, Logopädie oder Ergotherapie durch den Hausarzt sinnvoll sein.
Weitere Informationen:
http://www.deutsche-alzheimer.de/index.php?id=37&no_cache=1&file=12&uid=224