Netzwerk-Demenz

im Main-Taunus-Kreis

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Update:
30.09.2009

Sicherung der Diagnose

Wenn Sie bei Ihrem Angehörigen die ersten Anzeichen einer Demenz wahrnehmen, sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Hausarzt oder einem Facharzt für Neurologie und Psychiatrie über Ihre Sorge.

Dieser kann eine Reihe psychologischer, laborchemischer und technischer Untersuchungen veranlassen.

Eine wichtige Rolle spielen:

Laboruntersuchungen
zum Ausschluss ursächlich behandelbarer Ursachen:
Vitamine (B1, B6, B12, Folsäure)
Stoffwechsel (Blutzucker, Blutfette)
Hinweise auf chronische Entzündungen
Schilddrüsenfehlfunktion
Elektrolytstörungen
Gifte (Quecksilber, Blei u.ä.)
Medikamente

Testverfahren
zur Erfassung der geistigen Beeinträchtigung bzw. des Schweregrades:
z.B.
Minimental State Examination
Uhrenergänzungstest
Zahlenverbindungstest
DEMTECT-Testbatterie ( Demenz –Detection)

Laboruntersuchungen
zum Beweis einer Alzheimer Demenz:
Liquordiagnostik
- Tau-Protein
- Beta-Amyloid-Protein

Bildgebende Verfahren:
Computertomographie CT
Kernspinuntersuchung MRT
Positronen-Emissions-Tomographie PET

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